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	<title>schernikau blog &#187; michael sollorz</title>
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		<title>der gegenläufer</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 18:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[habbema]]></category>
		<category><![CDATA[michael sollorz]]></category>
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		<category><![CDATA[thomas keck]]></category>
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		<description><![CDATA[Gespräch und Lesung anläßlich des zwanzigsten Todestages von RMS
Weggefährten &#8211; der Schriftsteller Michael Sollorz, der Filmemacher und Leiter der Panorama-Reihe der Berlinale Wieland Speck und der Schauspieler und Herausgeber Thomas Keck &#8211; über den jungen westdeutschen Dichter, der sich im Herbst 1989 in die DDR einbürgern hatte lassen. Peter Hacks hat ihn den letzten normalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Gespräch und Lesung anläßlich des zwanzigsten Todestages von RMS</strong></p>
<p>Weggefährten &#8211; der Schriftsteller <strong>Michael Sollorz</strong>, der Filmemacher und Leiter der Panorama-Reihe der Berlinale <strong>Wieland Speck</strong> und der Schauspieler und Herausgeber <strong>Thomas Keck</strong> &#8211; über den jungen westdeutschen Dichter, der sich im Herbst 1989 in die DDR einbürgern hatte lassen. Peter Hacks hat ihn den letzten normalen Menschen seines Jahrtausends genannt. Aber wie wurde sein Schritt im Westen und im Osten wahrgenommen?</p>
<p style="text-align: center;">Eine Veranstaltung der <a href="http://peter-hacks-gesellschaft.de/" target="_blank"><strong>Peter-Hacks-Gesellschaft</strong></a></p>
<p><strong>8.12.11 19:30 Habbema</strong> &#8211; Bühne der Peter-Hacks-Gesellschaft Mülhauser Str. 6 Hofgebäude/Ecke Prenzlauer Allee 10405 <strong>Berlin</strong></p>
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		<title>rms zu gast bei 48 stunden neukölln</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 18:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[48 stunden neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[legende]]></category>
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		<description><![CDATA[48 stunden neukölln, dieses jahr vom 26. bis zum 28. Juni, ist längst eins der wichtigsten kulturfestivals berlins. am 26.6. bringt die leihbücherei elli fuchs, jonasstrasse 29, in diesem rahmen ein schernikau-doppel:
20:30
Legende &#8211; aus Ronald M. Schernikaus nachgelassenem Hauptwerk liest Thomas Keck
22:00
Banale Tage (DEFA 1992, Regie: Peter Welz)
Spielfilm mit Ronald M. Schernikau (u.a.), nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.48-stunden-neukoelln.de" target="_blank"><strong>48 stunden neukölln</strong></a>, dieses jahr vom 26. bis zum 28. Juni, ist längst eins der wichtigsten kulturfestivals berlins. am 26.6. bringt die leihbücherei elli fuchs, jonasstrasse 29, in diesem rahmen ein schernikau-doppel:<br />
20:30<br />
<strong>Legende</strong> &#8211; aus Ronald M. Schernikaus nachgelassenem Hauptwerk liest Thomas Keck<br />
22:00<br />
<strong>Banale Tage</strong> (DEFA 1992, Regie: Peter Welz)<br />
Spielfilm mit Ronald M. Schernikau (u.a.), nach dem Roman von Michael Sollorz</p>
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		<title>presseschau 4 &#8211; der letzte kommunist</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 17:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[frings in den medien]]></category>
		<category><![CDATA[der letzte kommunist]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Wunderbare an der unterhaltsamen Biografie von Matthias Frings besteht darin, dass er alle naselang aus Schernikaus Büchern zitiert und damit anregt, ein Werk zu entdecken, das ohne Vergleich dasteht. Wer den bevorstehenden Freudenfeiern in diesem Herbst die nachdenkliche Stille vorzieht, der lese zum Beispiel »die tage in l. – darüber, dass die ddr und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Wunderbare</em> an der unterhaltsamen Biografie von Matthias Frings besteht darin, dass er alle naselang aus Schernikaus Büchern zitiert und damit anregt, ein Werk zu entdecken, das ohne Vergleich dasteht. Wer den bevorstehenden Freudenfeiern in diesem Herbst die nachdenkliche Stille vorzieht, der lese zum Beispiel »die tage in l. – darüber, dass die ddr und die brd sich niemals verständigen können, geschweige mittels ihrer literatur«. Auf zweihundert Seiten Alltagsbeobachtungen des Grenzgängers, deren Hellsichtigkeit einem heute, zwanzig Jahre nach Erscheinen, schier den Atem verschlägt. &#8211; michael sollorz fürs <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/147769.ich-trage-lenin-am-revers.html" target="_blank">nd</a></p>
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