schernikau blog

ein angebot von schernikau.net

lieben was es nicht gibt

jungle world und verbrecher verlag präsentieren
Buchvorstellung und Gespräch
mit Mandy Koeppen Lucas Mielke Helmut Peitsch Thomas Keck Jakob Hayner
Musik Irene Eidinger Jens Friebe
10.3.17 20:00
Tennis Bar
Reuterstraße 95
12053 Berlin

lieben, was es nicht gibt


lieferbar ab sofort: der band zur letztjährigen tagung, ergänzt um noch aktuellere beiträge
lieben, was es nicht gibt

die tage in l. auf dem theater

DIE TAGE IN L. from Die Tage in L. on Vimeo.

“Der Abend versucht eine Ästhetik der Suche nach einem erstrebenswerten Leben in einer Gesellschaft fernab von konsumistischem Überfluss zu generieren. Kaum 27 Jahre ist es her, dass es verschiedene Gesellschaftssysteme in Deutschland gab, kaum mehr scheint eine nicht-neoliberale, nicht-kapitalistische Gesellschaftsordnung vorstellbar… Wir suchen nach ihr.”

mit Kara Schröder Maximilian Meyer-Bretschneider Josephine Witt Vladimir Korneev Claus Lozek Viktor Nilsson Maximilian Hildebrandt. Kostüm- und Bühnenbild Anastasia Antonenko Magdalena Emmerich Regieassistenz Yannick Geske Dramaturgie Jan Willem Dreier Bühnenfassung und Regie Florian Hein

07. / 08. / 20. / 22.12.16
13. / 14.01.17

jeweils 19:00 Uhr

bat-Studiotheater der HfS Ernst Busch
Parkstraße 16
13086 Berlin
M4, M13

die neue postkarte

ab sofort unter postkarte 2 zu beziehen! bestellungen bis zum 15.12. kommen jedenfalls so zeitgerecht zu ihnen, dass sie sie als neujahrsgrüsse weiterschicken können.

es zählt, was ich der zeit entgegensetze


Seit 2015 befindet sich Schernikaus Nachlaß im Archiv der Akademie der Künste Berlin und steht nun dort der Öffentlichkeit zur Verfügung. Aus diesem Anlaß erinnern eine Lesung aus seinen Texten und Briefen, Musik und Originaltöne an den Autor.

Mit Sabine Wolf, Stefan Ripplinger, Ursula Werner, Thorsten Hierse und Volkmar Paschold

7.10.20:00
Studiofoyer
Hanseatenweg 10
10557 Berlin
reservierung empfohlen

open call

Schalt Deine Kamera ein und erzähl in drei Sätzen, was Schernikau lesen Dir bedeutet. Ist dieser „letzte normale Mensch des abgelaufenen Jahrtausends“ ein Dichter der Stunde? Warum?

Schick Deine Videodatei bis zum 21.8. via https://www.wetransfer.com/ zusammen mit der unten angehängten Erklärung an redaktion@schernikau.net.
Wir wollen alle Zusendungen im Herbst zum 25. Todestag von RMS veröffentlichen: hier auf http://www.schernikau.net/ und im https://www.facebook.com/Schernikauclub/.

Einverständnis
Ich erlaube dem Nachlaß Ronald M. Schernikaus die Verwertung meines Beitrags zu den Bedingungen der Creative Commons Lizenz CC By 4.0: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de
Name / Künstler- / Kriegsname / Pseudonym

herbstvorschau 1

lieben, was es nicht gibt

literatur, pop und politik bei ronald m. schernikau


zweitägige konferenz des literaturforums im brechthaus in kooperation mit dem institut für germanistik der universität potsdam


mit beiträgen von dietmar dath, stefan ripplinger, andreas degen, georg fülberth, ursula püschel, margrid bircken, sven glawion, laura schütz, birgit dahlke, john v. düffel, christian jäger, lars eckstein, christine künzel, martin brandt, detlef kannapin, thomas wagner, helmut peitsch, jan kostka, marlies janz, thomas keck, jörg sundermeier, christoph kapp, erika runge und ulrike schneider
dazu abendveranstaltungen mit jens friebe und anna k. becker und thomas neumann

zum programm

19. + 20.3.2015
literaturforum im brechthaus

chausseestrasse 125

10115 berlin

theaterhaus lichtstadt 2

DIE SIEBEN WUNDER DES SOZIALISMUS

c roland hille

texte von rms am theaterhaus jena in einer lesung mit sophie hutter und leander paul gerdes


26.2.15 20:00
theaterhaus jena oberstübchen
schillergäßchen 1
07745 jena